Microsoft Dynamics Technical Community Airlift | Tag 2

tja, schnell noch den 2. Tag zusammengefasst und die wichtigsten Nachrichten aus den heutigen Sessions gepostet und dann geht es ins Wochenende…

Mein besonderer Dank an Jürgen Beck, der die heutigen 2 Sessions

 

  • Erstellung und Anpassung von Auswertungen in Dynamics CRM 4.0 und
  • Multi-Currency and Multi-Language Options – Microsoft Dynamics CRM 4.0

hielt und uns mit Informationen versorgte.

Aus Track 1 möchte ich Euch wissen lassen:

Bei einem Excel-Export lässt sich die Spaltendefinition nach dem Export auch in Excel ändern – vorausgesetzt das Microsoft CRM AddIn ist installiert.

Neben der bereits bekannten dynamischen Excel-Export-Funktion, lassen sich die Daten nunmehr in Excel unmittelbar überarbeiten (z.B. die Liste der Verkaufschancen) und im Anschluss wieder in die Applikation hochladen. Somit ist eine Massendatenbearbeitung in Excel-Listen für die Liebhaber von Excel ermöglicht.

Die weiteren Möglichkeiten der neuen Berichtserstellung über den Berichts-Assistenten, wurden bereits in anderen Blogs vorgestellt. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Screencast auf Channel 9 von John O´Donnell verweisen.

Ein besonderer Hinweis sei hier noch zum RC0-Kandidaten gegeben: Während die Word-Mail-Merge-Funktion gestartet via Outlook-Client den Anwender via Assistenten zu einem Word-Schreiben (z.B. Brief) führt, den er im Anschluss an Drucken oder Brief-Erzeugen über einen Dialog in das System hochladen kann, fehlt dieser Dialog bei der Nutzung der Word-Mail-Merge-Funktion aus dem Web-Client heraus. Für den RTM-Kandidaten ist jedoch davon auszugehen, dass auch aus dem Web-Client heraus das Dokument in das System hochgeladen werden kann.

 

Aus Track 2 stelle ich vor:

Die Mehrsprachikgkeit von Microsoft Dynamics CRM 4.0 ist in vielen Punkten sehr intuitiv. So stellt sich der Anwender beispielsweise in seinen persönlichen Optionen sein jeweils gewünschtes Sprachpaket ein, vorausgesetzt dieses wurde zuvor serverseitig installiert und aktiviert. Ja, es sind wirklich nur diese 2 Schritte serverseitig notwendig ! Installieren und Aktivieren.

Hingegen gilt es für die clientseitige Outlook Bereitstellung durch Installation das jeweilige Sprachpaket zur Verfügung zu stellen. Für den Web-Client ist keine gesonderte Installation notwendig.

Die Aktivierung und Konfiguration von Sprachpaketen kann wiederum in den Rechterollen genau definiert werden. Positiv viel hierbei auf, dass das System bei der Umstellung auf ein anderes Sprachpaket ebenfalls die Hilfedatei automatisch für diese Sprache vorschlägt. Und nicht zu vergessen die wirklich einfache Installation des Sprachpaketes.

Auf dem Client können unabhängig vom Server auch weitere Sprachpakete installiert werden. Die Sprachen stehen auch im Offline-Modus zur Verfügung –> Microsoft "CRM Ribbon", Formulare und Meldungen werden also in der gewählten Sprache angezeigt.

Hat man ein weiteres Sprachpaket installiert, so lassen sich in der Basissprache die Label-Bezeichnungen Ex- und Importieren. Heraus kommt eine XML-Datei, die eigentlich eine Excel-Datei mit mehreren Arbeitsmappen ist, die wiederum die einzelnen Attribute mit deren Label-Bezeichnungen und deren Übersetzungen beinhaltet. Hier können also auch individuelle Anpassungen erfolgen. Ebenso erfolgt über diese Möglichkeit auch die Konfiguration der Pick-List-Werte, die ja ebenfalls übersetzt gehören.

Betreffzeilenwerte oder Produktbezeichnungen hingegen (also Dateninformationen) werden nicht übersetzt. Hier gilt es programmatisch eine Lösung zu schaffen, um auch diese Werte in die jeweils ausgewählte Sprache zu übersetzen.

 

Zur Mehrwährungsfähigkeit lässt sich festhalten: Umtauschkurse können jederzeit aktualisiert werden –> ein automatischer Abgleich mit einem WebService ist im Standard nicht eingebunden, kann jedoch leicht programmatisch implementiert werden.

Für Währungen gibt es eine Berechtigungsstruktur zur Aktualisierung und Anlage von Währungen.

Neben der Auswahl Firmen Währungen zuzuweisen, können auch Benutzer sich eine Standardwährung auswählen, so dass einzelne Anwender in unterschiedlichen Währungen auf einem System arbeiten könnten. Erzeugt man z.B. ein Angebot so wird zunächst geprüft, ob an der ausgewählten Firma eine Währung definiert wurde (und diese ggfs. gewählt). Sofern nicht, wird die die Standardwährung zur Berechnung herangezogen. Hat allerdings der User eine andere Währung als Standard gewählt, so wird diese Währung herangezogen.

Soweit die Informationen vom 1. Microsoft Dynamics Technical Community Airlift in München. Ich hoffe auf die Fortsetzung dieser Veranstaltung im kommenden Jahr.

 

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